Was wir von Rihannas Work Video gelernt haben

Work, work, work, work, work, work
He said me haffi (have to)
Work, work, work, work, work, work!
He see me do mi
Dirt, dirt, dirt, dirt, dirt, dirt!
So me put in
Work, work, work, work, work, work
When you ah guh (is going to)
Learn, learn, learn, learn, learn
Meh nuh cyar if him (I don’t care)
Hurt, hurt, hurt, hurt, hurting

FOTO: justjared.com

In Rihannas neuem Video geht es natürlich nicht um ihren Job (den sie sehr gut macht), sondern um Sex. Die erste Single aus ihrem #ANTI Album ist laut Genius.com ein Song über eine Liebesgeschichte, in der die Frau gerne an Tiefe in der (sexuellen) Beziehung gewinnen möchte und der Mann, gespielt von Drake, sich nur für den sexuellen Akt interessiert. (Klassiker!) Dafür muss sehr viel #WORK geleistet werden (was im Jamaikanischen Patois „Sex“ und nicht „Arbeit“ bedeutet). Rihanna bleibt sich mit diesem Lied sehr treu, scheut sich nicht vor ihren sexuellen Bedürfnissen und zeigt ihre Tanzkünste in den zwei verschiedenen Versionen des Videos:

Take 1: Rihanna twerkt im erwachsenen Pon de Replay-Look für Drake in einem Club namens „The Real Jerk“. Sie hat eine Pulp-Fiction-Perücke auf und trägt ein freizügiges Netzkleid in den Rastafari-Farben.
RIH3_h3vpd5GIF: via thefader.com

Take 2: Rihanna tanzt, diesmal im sehr intimen Free-the-nipple-Spaghettiträger und Jeansrock für Drake, der auf einer Couch sitzt und sie dabei beobachtet, bevor er dann auch mit ihr tanzt. Das Ganze im intimen Hotline Bling Look. Enjoy!

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GIF: via 
thefader.com

Hier geht es zum zweiteiligen Video:

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