Musikerin ABRA – der größte Bad Boy von allen

„Said I’m crazy you ain’t seen shit“. Die Sängerin ABRA spielt in ihrem neuen Video mit Messern und Mottorrädern. Eine süße Drohung.

FOTO: Screenshot aus dem Video

Es ist jetzt ein Weile her, seit das neue Album „Princess“ von ABRA (Awful Records) herausgekommen ist. Nach der Euphorie der ersten Tage und dem Release der ersten Single „CRYBABY“ haben wir uns nach mehr gesehnt. Jetzt ist es endlich soweit! Mit blondierten Haaren, wenig(er) Kleidung und einer Bad-Ass-Attitüde schwingt sich Musikerin ABRA im neuen „PULL-UP“ Video auf Quads, Tische, trinkt, raucht und spielt mit Taschenmessern. Das gute Stück, das in eigener Regie in den New Yorker Vierteln Buschwick und Harlem gedreht wurde, ist in Kooperation mit dem Musikmagazin The Fader entstanden.

„And we gon‘ run it up, yeah we gon‘ run it up
I said we gon‘ run it up, so yeah we gon‘ run it up, run it up
Get into trouble, get into trouble with me love
Get into trouble, get into trouble with me love“

Was am Anfang noch so aussieht wie die Szene aus Pretty Woman, in der Vivian und Kit versuchen, sich einen reichen Freier zu angeln, entwickelt sich dann doch zu einem nächtlichen Abenteuer: Am Ende wird der neue Richard Gere aka Edward Lewis beklaut. Das Lied ist eine süße Drohung und das Video der Beweis dafür, dass ABRA der größte Bad Boy von allen ist.
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