Weil Selbstisolation nicht Stillstand bedeutet: Daimler inspiriert und ermutigt mit dieser „Be a mover“-Initiative

be a mover
Auch wenn wir in unserer Bewegung gerade eingeschränkt sind, können wir dennoch etwas bewegen. Das beweist eine im Rahmen der „Be A Mover“-Initiative stattfindende Aktion, ins Leben gerufen von Daimler. Herausgekommen ist eine Menge frischer Input und ein Gefühl von Zusammenhalt.

In Zeiten von #flattenthecurve und dem damit einhergehenden Social Distancing bekommt Zusammenhalt auf digitalem Weg eine neue, noch stärkere Bedeutung. Für viele ist es bereits Woche vier in der Selbstisolation. Was einerseits gut ist, denn nur mit dem Zutun aller kann die Ausbreitung des Virus eingedämmt werden. Dennoch: Nach so langer Zeit zuhause können einem schon mal die Ideen ausgehen, seine Zeit positiv zu nutzen und schnell der Quarantäne-Blues Einzug erhalten. Da ist man für frischen Input und motivierender Worte dankbar. Beides gibt es bei Daimlers „Be A Mover“-Initiative genügend – Zusammengehörigkeitsgefühl inklusive!

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Die immer weiter wachsende, internationale Community wurde ins Leben gerufen, um einen positiven gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Das tun Botschafter*innen wie Olympiasiegerin Britta Heidemann, Star Violinist der Berliner Philharmoniker Amihai Grosz und andere Persönlichkeiten derzeit in Form von Videobotschaften. Darin erzählen sie, wie sich ihr Alltag verändert hat und was sie tun, um sich die Zeit auf positivem Wege zu vertreiben. Sie spenden Hoffnung, inspirieren und zeigen gleichzeitig, dass alle auf ihre Art und Weise von den Umständen der derzeitigen Situation betroffen sind. Die besten Tipps gibts hier zusammengefasst.

Den Anfang macht Schauspielerin Ruby O. Fee. Sie engagiert sich als „Be A Mover” der ersten Stunde, liebt nachhaltige Mode und wird die erste nachhaltige Daimler „Be A Mover” Fashion Kollektion mit einem nachhaltigen Label entwickeln. Ihre exklusive Video-Botschaft für BLONDE seht ihr hier:

 

Marijke Smitt

Und was machst du so in der Selbstisolation?

Papierkram: Schauspielerin und Influencerin Marijke Smitt empfiehlt Meditation und Videospiele zum Runterkommen. Und für ganz Motivierte: Steuererklärung machen!

Brainstormen:

Brainstormen: Der Schauspieler Constantin von Jascheroff nutzt seine frei gewordene Zeit dafür, sich mit innovativen Ideen auseinanderzusetzen, die etwas Gutes für die Gesellschaft mit sich bringen könnten, ganz im Sinne von „Be a mover“.

Tanzen statt verkrampfen: Schauspielpreisträgerin Claudia Eisinger („Zarah – Wilde Jahre“) ruft in einem philosophischen Peptalk dazu auf, sich nicht von Angst lähmen zu lassen und diese Zeit für einen Neuanfang zu nutzen. Preach!

Hobbys ausleben oder neue finden: Jetzt einen Balkon oder Garten zu haben ist ein großes Gut. Damit es dort auch gemütlich ist und alles gedeihen kann, hat Fechterin Britta Heidemann, sich ans Gärtnern gemacht.

Kreativ kreieren: Wie viele Kreative kann auch Star Violinist der Berliner Philharmoniker Amihai Grosz seinem Beruf gerade nicht nachgehen. Musizieren geht aber auch ohne Orchester, wie er in seinem Video beweist.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen:

Marija Mauer bildet sich auch nach bestandener Bachelorprüfung weiter und liest ein Buch über monumentale Monologe von Frauen. Danach macht es sich die Schauspielerin gemütlich und schaut endlich all die Shows und Filme auf der Watchlist. Das geht nach getaner Arbeit auch ganz ohne ein schlechtes Gewissen.

Neues wagen: Sich ausprobieren und an Dinge heran wagen, vor denen man Angst hat, rät Weltmeisterin im MMA Julia Dorny. Sie versucht sich, ganz nach dem Motto „wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ verstärkt am Kochen. Klar ist jeder Anfang schwer, aber selbst wenn bei euch beispielsweise euer ersten Kuchen noch ein wenig roh in der Mitte aus dem Ofen kommt, kriegt das zum einen gerade eh keine*r mit und zum anderen lassen sich daraus leckere Cake Pops zaubern!

Die Aktivitäten des mover Netzwerks könnt ihr via Instagram auf dem Kanal @be_a_mover begleiten.Wer selbst aktiv werden möchte, kann das natürlich auch tun und seine Tipps mit dem Hashtag #BeAMover versehen. So können wir alle frisch motiviert nach vorne preschen, während die Kurve weiter abflacht. Auch Schauspieler Steve Windolf erinnert in seinem Video daran: „Solidarität verbreitet sich schneller, als jeder Virus.“ Word!

Fotos: Daimler

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