Explore Your Limits: Wie wir über uns selbst hinauswachsen und welche Erlebnisse euch motivieren können

Foto: Velo
In der Theorie wissen wir es schon: Wer es schafft, über sich selbst hinauswachsen zu können, wird daraus etwas lernen. Schön und gut – wie aber können wir unsere eigenen Limits in der Praxis überkommen? Geschichten wie die von Musikproduzent, DJ und Podcaster Psaiko.Dino liefern dafür die Inspiration – im Rahmen der Kampagne „Explore Your Limits“ von Velo.

Für die einen ist es schon der morgendliche Schritt aus der Tür, für die anderen das große Gespräch mit der Firmenleitung, für die nächsten erst das Auswandern. Hürden sind individuell bemessen und begegnen uns als abstrakte Risiken, manchmal aber auch in den kleinen Schritten des Alltags. Für die einen sind es Dinge, vor denen vermutlich auch viele andere Menschen Respekt hätten, für manche bedeutet „über sich selbst hinauswachsen” aber auch die Konfrontation mit Themen, die andere als Lapalie sehen würden. Im Rahmen der Kampagne „Explore Your Limits” von Velo sprechen Künstler*innen zum ersten Mal über die Überwindung ihrer Herausforderungen – und wie dieser Schritt sie bis heute positiv prägt.

Explore Your Limits: Wo liegen die eigenen großen und kleinen Grenzen?

Das Erkunden der eigenen Grenzen ist also die motivierende Message von Velo, bekannt für Nicotine Pouches (Konsum ab 18 Jahren) in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Intensitätsstufen (mehr dazu unter diesem Beitrag). Für die Kampagne teilen Künstler*innen wie DJ und Producer Psaiko.Dino und weitere Content Creator auf Instagram ihre Erfahrungen mit den eigenen Herausforderungen. Wie haben sie ihre Komfortzonen verlassen, was waren Hindernisse – und welche positiven Erkenntnisse haben sie aus den Schritten hin zu mehr Freiheit mitgenommen? Alle Geschichten haben das Ziel, den eigenen Hürdenlauf in uns selbst zu entdecken und zu analysieren – um sich dann mit der eigenen Komfortzone und Risiken auseinanderzusetzen. Denn wer einmal die eigenen Limits erkundet hat, kann sich daran machen, sie zu überwinden – Schritt für Schritt, egal, was andere sagen.

„Das Wichtigste ist, dass man sich der Situation stellt und nicht wegrennt, da der Respekt (…) nur umso größer wird. Wenn du zum Beispiel [bei Flugangst] das Flugzeug vor Abflug wieder verlässt, ist die Challenge, drin zu bleiben beim nächsten Mal doppelt so schlimm.” – Psaiko.Dino, DJ, Producer und Podcaster

So hat auch DJ, Producer und Podcaster Psaiko.Dino sich an seine Grenzen getastet. „Nur, wenn man sein ,Limit explored‘, kann man es schaffen, den Angst-Teufelskreis zu durchbrechen”, sagt er im Interview mit BLONDE. Deshalb passe das Kampagnenmotto perfekt zu seiner Geschichte: Psaikos größte Herausforderung ist seine Flugangst. Für die Zusammenarbeit mit Velo fand er es besonders spannend, in der kreativen Kampagne zum ersten Mal persönlich über diese Hürde zu sprechen. Im Video auf seinem Insta-Kanal berichtet Psaiko davon, wie die Flugangst vor Jahren seinen einmaligen Karriere-Chancen gegenüberstand. Internationale Auftritte forderten viele Reisen – und jeder Flug war für Psaiko ein Erlebnis, das ihm zum Teil schon eine Woche zuvor Panik bereitete. Sollte er also den Traum aufgeben oder über sich selbst hinauswachsen? Die Antwort war bereits beim zweiten oder dritten Flug klar: Er wollte die Herausforderung überwinden, um die Karriere-Chancen nicht zu verpassen.

Der erste Schritt: Die eigenen Herausforderungen annehmen

Wer über sich selbst hinauswachsen will, hat oft aber eben nicht nur eigene Gedanken vor der Brust – sondern auch äußere Einflüsse. Für seine Flugangst wurde Psaiko.Dino belächelt, was die Situation automatisch zu verschlechtern drohte. Als wichtigsten Praxistipp hält er im BLONDE-Interview dennoch das Verharren in der jeweiligen Situation fest: „Das Wichtigste ist, dass man sich der Situation stellt und nicht wegrennt, da der Respekt oder die Angst nur umso größer wird. Wenn du zum Beispiel das Flugzeug vor Abflug wieder verlässt, ist die Challenge, drin zu bleiben beim nächsten Mal doppelt so schlimm!” – Stichwörter Limits erkunden. Wer einmal schafft, in dieser Hinsicht über sich hinauswachsen zu können, lernt daraus auch einen neuen Umfang mit besonderen Herausforderungen, findet Psaiko. „Die Sache beim Fliegen ist: Wenn die Türen zu sind, gibt es kein Zurück mehr. Deswegen bleibt dir ab einem gewissen Zeitpunkt gar nichts anderes übrig als dich nicht beirren zu lassen bzw. dich deiner Angst zu stellen”.

 

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Bis heute bleibe Fliegen für ihn prinzipiell zwar eine klare Hürde, aus Szenarien der Überwindung aber hat er gelernt, dass 10 Jahre Karriere voller spannender und positiver Erinnerungen ohne einen Umgang mit Herausforderungen vermutlich nicht möglich gewesen wären – zum Beispiel der Traum einer Reise nach New York City. „Leider ist Flugangst nicht wie eine Grippe oder ähnliches, die man auskurieren kann und verschwindet“, meint Psaiko. Aber: „Mit der Zeit eignet man sich bestimmte Methoden an, die einem helfen”. Zu ganz konkreten praktischen Ansätzen gehören für ihn Atemübungen oder auch pragmatische Faktoren wie bestimmte Sitzplätze im Flugzeug, an denen die Herausforderung weniger groß erscheint.

Trotz (Flug-) Angst immer höher hinaus

Und diese Schritte scheinen zu helfen. Wenn es darum geht, über sich hinauswachsen zu wollen, ist Psaiko nämlich noch lange nicht fertig – im Gegenteil. Als nächsten Traum-Step plant er sogar einen Fallschirmsprung. Bisher habe er den aber immer wieder canceln müssen, obwohl er bereit gewesen wäre – denn am Ende ist vielleicht genau das die größte „Alltagshürde” des Kunstschaffenden: Der Zeitplan. Wer aber freischaufelt, Risiken abwägt und Limits in kleinen Schritten austestet, wächst über sich selbst hinaus, das weiß auch Psaiko.Dino. Ist dann fast wie selbst fliegen, oder?

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